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Lieber Maxi als normal - aus der Reihe Detmolde...
27,10 € *
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Normal kann jeder doch Maxi kann nur einer! Nach ?Nerdisch By Nature? und ?Maxipedia? wächst der kellergebräunte Comedy-Nerd in ?Lieber Maxi als normal! immer weiter zum scharfen Beobachter des Alltags heran. Normal war nie ein Fall für Maxi (Gstettenbauer). Keine klassische Ausbildung, kein Studium, nicht mal Abitur! Was für jeden anderen Beruf eine Katastrophe wäre ist für die Comedy genau richtig! Von der Schule direkt nach Köln in die Comedy-Welt! Seit acht Jahren tummelt sich der bekennende Sonnenvermeider auf den Bühnen dieses Landes und redet über die Dinge, die ihn am meisten beschäftigen und teilt seine Verwunderung mit dem Publikum. Über 10 Millionen Klicks auf YouTube, zahlreiche TV-Auftritte und die Auszeichnung mit dem Jury-Preis des großen Kleinkunstfestivals 2016 sprechen für sich.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 17.04.2019
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Außer Rand und Band - aus der Reihe Detmolder V...
34,95 € *
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Herbert Knebels Affentheater präsentiert mit Außer Rand und Band das 100. Bühnenprogramm! Kein Grund zum Feiern. Denn strenggenommen ist es erst das 15.. Alle anderen ? in Zahlen, 85 ? sind der kritischen Selbstzensur zum Opfer gefallen. Immer wieder hieß es kurz vor der Premiere, ?Och nee, dat könn wir nich bringen!? Zu lang, zu laut, zu krass, zu rund, zu lustig, zu gefährlich! Um nur einige Kritikpunkte zu nennen. Aber mit Außer Rand und Band hat es endlich mal wieder ein Programm auf die Bühne geschafft! Ein Affentheater Programm, dass es in sich hat. Wiedermal setzen wir auf die altbewährte Mischung aus Musik, egal ob von Bee Gees, Pink Floyd, The Clash, The Who ,Creedence Clearwater Revival, Roy Orbinson, David Bowie und hasse nich gehört, herrlich blöde Ensemble Nummern und natürlich, nicht zuletzt, die schönen Knebel Geschichten. Viele werden vielleicht sagen: och dat is ja so wie immer. Können wir nur sagen: stimmt! Weil Tanztheater und Performance können wir nicht, obwohl, ? kommt doch einfach gucken.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 17.04.2019
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Schönen Gruß vom Blues! - mit Abi Wallenstein
15,10 € *
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Das KulturTeam der Stadt Detmold präsentiert: Schönen Gruß vom Blues! Dieter Kropp mit Hausband und Gast. Seit Jahren präsentiert das KulturTeam der Stadt Detmold nun die beliebte Konzert-Reihe ?Schönen Gruß vom Blues!?. Dieter Kropp lädt zu jedem Konzert bekannte Gäste der Blues-Szene ein.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 17.04.2019
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5. Abonnementkonzert
7,10 € *
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Maxim Rysanov, langjähriger, gern gesehener Gast beim DKO, wird als Bratscher und Dirigent mit dem Detmolder Kammerorchester zu erleben sein. Als international gefragter und anerkannter Solo-Bratscher wird er zusammen mit der jungen Cellistin Dora Kokas ein Programm mit Werken für Viola und Cello solo mit Orchesterbegleitung sowie Benjamin Brittens beliebte Frank-Bridge-Variationen präsentieren. Georg Philipp Telemann (1681?1767) Konzert für Viola, Streicher und Basso continuo G-Dur TWV 51:G9 Joseph Haydn (1732?1809) Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1 Giovanni Sollima (*1962) Violoncelles Vibrez! Fassung für Viola, Violoncello und Streicher Benjamin Britten (1913?1976) Variations on a Theme of Frank Bridge Dora Kokas, Violoncello Detmolder Kammerorchester Maxim Rysanov, Viola und Leitung 18.30 Uhr, Konzerteinführung Palais der HfM Detmold

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Stand: 17.04.2019
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Luisa Miller - Oper von Giuseppe Verdi
8,10 € *
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Mit einem grandiosen Musikdrama, Giuseppe Verdis Oper ?Luisa Miller?, gastiert am Freitag, 26. April (19.30 Uhr) das Landestheater Detmold im Scharoun Theater Wolfsburg. Die Detmolder reisen in großer Besetzung an. Neben den Solisten stehen das Symphonische Orchester und der Opernchor des Landestheaters sowie ein Extra-Chor und eine Reihe von Statisten auf der Bühne. Basierend auf Friedrich Schillers Trauerspiel ?Kabale und Liebe? erzählt Verdis effektvolle Oper ?Luisa Miller? von der tragischen Geschichte zweier Liebender. Entgegen aller gesellschaftlichen Konventionen liebt Rodolfo, Sohn des Grafen von Walter, die bürgerliche Luisa Miller. Der alte Graf ist davon wenig begeistert, schließlich möchte er seinen Sohn standesgemäß verheiraten. Der Zweck heiligt die Mittel und so werden sein Sohn, Luisa und ihr Vater Opfer einer handfesten Intrige, die die Liebenden entzweien soll. Vater Miller wird verhaftet und seine Tochter erpresst: Um ihren Vater zu retten soll Luisa einen folgenschweren Brief schreiben? Mitte des 19. Jahrhunderts war das ein richtiges Skandal-Stück: Der gesellschaftskritische Text Schillers musste für den italienischen Opernbetrieb entschärft werden. Doch Verdis expressive Komposition gleicht das vollends aus: mit Spannung und Empathie ein grandioses Musikdrama. Das Werk wird in italienischer Sprache gesungen, eine Übertitelungsanlage in deutscher Sprache wird eingesetzt.

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Stand: 20.04.2019
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Sonderkonzert - Freunde der Musik
7,10 € *
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Das Sonderkonzert am 2. Mai erweitert hält eine Rarität bereit: die Messe in Es-Dur op. 64 des Konzertmeisters und Solisten der Wiener Hofkapelle, Joseph Mayseder. Seit der Uraufführung 1848 jährlich in Wien aufgeführt, geriet sie nach 1940 in Vergessenheit. Nun hat sie der Musikhochschulprofessor Thomas Christian, der das Konzert vom Dirigentenpult aus leiten wird, für eine Erstaufführung in Detmold vorgesehen. Auch erstmalig ist die Zusammenarbeit des Philharmonischen Chores Lippe mit dem DKO für dieses Konzert, die bei einer Tournee nach Österreich (April 2019) mit fortgeführt wird. Freunde der Musik 19.30Uhr, Konzerthaus der HfM Detmold Gioachino Rossini (1792?1868)* Petite Messe solennelle (1. Fassung von 1863)daraus: Kyrie Niccolò Paganini (1782?1840)** Violinkonzert Nr. 4 d-Moll MS 60 Kadenz: Thomas Christian Joseph Mayseder (1789?1863)*** Messe Es-Dur op. 64 für Chor und Orchester Philharmonischer Chor Lippe e.V. Volker Schrewe, Einstudierung und Leitung* Detmolder Kammerorchester Karl-Heinz Bloemeke, Leitung** Thomas Christian, Violine und Leitung*** 18.30 Uhr, Konzerteinführung Palais der HfM Detmold

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Stand: 17.04.2019
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4. Abonnementkonzert - Junge Solisten
7,10 € *
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Die Cellistin Irena Josifoska wird bei dem schon traditionellen Junge Solisten-Programm beim 4. Abokonzert (30. April 2019) das Cellokonzert von Robert Schumann in einer neuen Bearbeitung für Cello und Streicher spielen. Werke von Ligeti, Dvo?ák und dessen Schwiegersohn Josef Suk werden ein reines Streicherprogramm abrunden. 30. April 2019 4. Abonnementkonzert Junge Solisten 19.30Uhr, Konzerthaus der HfM Detmold Antonín Dvo?ák (1841?1904) Notturno H-Dur für Streichorchester op. 40 Robert Schumann (1810?1856) Violoncellokonzert a-Moll op. 129 bearbeitet für Violoncello und Streichorchester von Florian Vygen und Alexander Kahl György Ligeti (1923?2006) Ramifications für 12 Solostreicher Josef Suk (1874?1935) Serenade für Streicher Es-Dur op. 6 Detmolder Kammerorchester Irena Josifoska, Violoncello Alfredo Perl, Leitung 18.30 Uhr, Konzerteinführung Palais der HfM Detmold

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Stand: 17.04.2019
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6. Abonnementkonzert
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Zum Saisonabschluss (2. Juli 2019) werden Werke der Wiener Klassik mit der klassischen Moderne kombiniert: das geistreiche Concerto in D von Strawinsky, gefolgt von Beethovens spritzigem zweiten Klavierkonzert und der wunderbaren g-Moll Sinfonie KV 550 von Mozart, eines der völlig zu Recht beliebtesten Werke der gesamten Musikliteratur. Igor Strawinsky (1822?1971) Concerto in D für Streichorchester Ludwig van Beethoven (1770?1827) Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19 Wolfgang Amadeus Mozart (1756?1791) Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550 Detmolder Kammerorchester Alfredo Perl, Klavier und Leitung 18.30 Uhr, Konzerteinführung Palais der HfM Detmold

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Stand: 17.04.2019
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Sonny Boys
9,55 € *
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Komödie von Neil Simon; Übersetzung von Helge Seidel Landestheater Detmold Inszenierung: Katja Wolff Mit Heinrich Schafmeister, Jürgen Roth u.a. Willie und Al waren einmal das unschlagbare Komödianten-Duo ?Sonny Boys?, die überall für ihre Auftritte gefeiert wurden. Jahrzehntelang waren sie zusammen die Stars der Varieté-Bühnen, doch was niemand ahnte: Willie und Al konnten sich nie ausstehen. Dann zog Al plötzlich einen Schlussstrich und die Karriere des gefeierten Duos war beendet ? bis Jahre später Willies Manager und Neffe Ben auf die ?grandiose? Idee kommt, die beiden für eine Fernseh-Show noch einmal zusammen zu bringen ? Neil Simons bissige (und manchmal melancholische) Komödie über Showbusiness und Freundschaft wurde 1972 am Broadway uraufgeführt, 1975 mit Walter Matthau und George Burns zum ersten Mal verfilmt und später mit Woody Allen und Peter Falk. Das Stück ist nicht nur ein Komödien-Klassiker, sondern großartiges Schauspielertheater voller Dialogwitz und szenischer Komik. Mit dieser Inszenierung spielt Heinrich Schafmeister erstmals dieses Stück und am Landestheaters Detmold. Schafmeister ist durch seine Film- und Fernsehrollen (u.a. in ? Comedian Harmonists? und 1995-2004 in ?Wilsberg?), aber auch durch seine Bühnenauftritte in der Festhalle (zuletzt 2017 mit ?KUNST?) dem Leverkusener Publikum bestens bekannt. Der zweite ?Sonny Boy? ist Jürgen Roth, langjähriges Ensemblemitglied am Landestheater Detmold; er war zuletzt in Leverkusen als Koch Shayn in ?Soul Kitchen? zu erleben. Am Landestheater setzt Katja Wolff die ?SonnyBoys? in Szene; sie hat bereits an zahlreichen Stadt- und Staatstheatern (Bonn, Stuttgart, Basel, Mainz) aber auch für Tourneeunternehmen wie das Theater am Kurfürstendamm und das Euro-Studio Landgraf (?Hairspray?) inszeniert. - Mit freundlicher Unterstützung der WGL - Wohnungsgesellschaft Leverkusen GmbH - (Fotos: Herbert Began/Kerstin Schomburg)

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Stand: 17.04.2019
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Trio Jean Paul & Andreas Ottensamer - Werke von...
7,88 € *
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Trio Jean Paul & Andreas Ottensamer Klarinette Eckart Heiligers , Klavier Ulf Schneider, Violine Martin Löhr, Violoncello Beethoven: Trio B-Dur op. 97 (?Erzherzog-Trio?) Messiaen: Quatuor pour la fin du temps 25. Mai 2019 Samstag / 20:00 Uhr Paterskirche Abo Kammermusik Die prominente Kammermusik-Formation aus Trio Jean Paul und Andreas Ottensamer, dem Soloklarinettisten der Berliner Philharmoniker, widmet sich in Kempen einem der größten und eindrucksvollsten Kammermusikwerke des 20. Jahrhunderts. Das ?Quartett für das Ende der Zeit? hat Olivier Messiaen während seiner 9-monatigen Zeit im deutschen Kriegsgefangenenlager Stalag VIIIA in Görlitz-Moys geschrieben und uraufgeführt. Der Lagerkommandant, selbst ein Pianist, der später Professor in Detmold wurde, hatte ihm ermöglicht, zu komponieren. Ihm wurde auch ein Klavier zur Verfügung gestellt; in den Waschräumen wurde geprobt. Die ungewöhnliche Besetzung ergab sich aus den im Lager verfügbaren Musikern, einem Klarinettisten, einem Geiger und einem Cellisten. Die Uraufführung fand im Lager am 15. Januar 1941 vor ca. 400 Kriegsgefangenen statt, der Komponist selbst übernahm den Klavierpart. Das 8-sätzige Werk ist stark geprägt von Messiaens Kriegserfahrungen und von seiner tiefen Religiosität. Es ist allein dadurch schon sehr interessant und abwechslungsreich, dass die Besetzung von Satz zu Satz wechselt, vom Solo bis zum Quartett, welches nur in vier Sätzen als Ganzes zum Einsatz kommt. Die hochkarätigsten Interpreten, die man sich für dieses großartige Werk nur denken kann: das Trio Jean Paul gehört zu den profiliertesten Kammermusik-Ensembles der Gegenwart und begeistert sein Publikum seit über zwei Jahr-zehnten auf den internationalen Konzertpodien. Eckart Heiligers stammt vom Niederrhein, nämlich aus Kleve, und ist heute Klavier-Professor an der Hochschule der Künste in Zürich. Ulf Schneider ist Geigen-Professor in Hannover und Martin Löhr Solocellist der Berliner Philharmoniker. Andreas Ottensamer (*1989) entstammt einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie und einer berühmten Klarinettenfamilie: Sein Vater, der vor kurzem leider verstorben ist, war, und sein Bruder Daniel ist Solo-Klarinettist der Wiener Philharmoniker.

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Stand: 17.04.2019
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