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Ostwestfalen: Standard-Doppelzimmer für Zwei in...
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HotelDas familiengeführte (seit über 200 Jahren im Besitz derselben Familie) Hotel Bad Griepshop liegt inmitten des ländlich geprägten Nordrandes des Teutoburger Waldes, in der Nähe der Städte Porta Westfalica und Minden.Die modern eingerichteten und gemütlichen Zimmer verbinden Zeitgenössisches und Rustikales und sind mit einem Bad und/oder Dusche, Sat-TV, einem Radio, einem Zimmersafe, einem Telefon und teilweise Balkon mit Blick auf das Wiehengebirge ausgestattet. Jedes Zimmer verfügt auch über eine Sitzecke. Helles Interieur mit den Möbeln in Holzoptik sichert viel Licht und Wohlbefinden der Gäste.Im hauseigenen Restaurant werden Gerichte der regionalen und internationalen Küche serviert.Selbst die Nachbarschaft vom Wiehengebirge sorgt für klare Luft und ein gesundes Klima. Günstige Eigenschaften der lokalen Quellen werden schon seit Jahrhunderten genutzt und machten das Hotel zu einem Therapiezentrum. Ein Heilschlamm und hauseigene Schwefelquelle bilden natürliche Basis für die Therapie. Im Hotel-Spa werden die Prävention- und Rehabilitationsbehandlungen durchgeführt.Mindestalter für den Genuss von Alkohol: 18 Jahre, mit gültigem Lichtbildausweis.Groupon Guide: Teutoburger WaldDer Teutoburger Wald ist dank der berühmten Schlacht vor rund 2.000 Jahren ein Begriff und sein mythisches Flair konnte er sich bis heute bewahren. Der Naturpark begeistert seine Besucher mit einer geradezu märchenhaften Waldlandschaft, die sich ideal für romantische Spaziergänge und ausgiebige Wanderungen anbietet. Die stattliche Burg Ravensberg, die Dörenther Klippen mit dem Dreikaiserstuhl-Felsen und die imposanten Externsteine sind einen Ausflug wert und natürlich sollte das Hermannsdenkmal unbedingt besucht werden. Aktivurlauber finden dort einen Kletterpark vor und haben bei acht 18-Loch-Golfplätzen in der nahen Umgebung die Qual der Wahl. Kulturinteressierten sei ein Ausflug zur mittelalterlichen Abtei Marienmünster mit ihrer berühmten Orgel oder in die nahe gelegene Residenzstadt Detmold mit ihrer pittoresken Altstadt, dem Residenzschloss und ihrem großen Angebot an musikalischen Veranstaltungen empfohlen. Der rund 50 km entfernte Safaripark Stukenbrock mit Tigern, Elefanten und sogar weißen Löwen ist ebenfalls einen Ausflug wert.

Anbieter: Groupon
Stand: 04.07.2020
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Die Fürst Leopold-Akademie für Verwaltungswisse...
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Den Erlass zur Gründung der Akademie unterzeichnete der regierende Fürst Leopold IV. am 1. November 1916. Bei der Konzeption der Einrichtung wurde er massgeblich unterstützt von seinem Kabinettsrat Georg von Eppstein. Die Finanzierung beruhte auf einem Kapitalstock, der 1916/17 durch Spenden aufgebaut wurde und dessen Zinserträge die Kosten des laufenden Betriebes decken sollten. Steuergelder sollten nicht verwendet werden. Dem Ehrenausschuss der Akademie gehörten prominente Politiker, Industrielle und Wissenschaftler an, wie Matthias Erzberger, Bernhard Harms, Wilhelm Kahl, Kurt Kleefeld, Ludwig Roselius, Emil Sehling und Wolfgang Stresemann. Die ursprüngliche Idee der Akademie war es, eine Fortbildungsstätte für verwundete Soldaten zu schaffen, mit einem Schwerpunkt auf der künftigen Verwendung in kommunalen Verwaltungen sowie Handels- und Handwerkskammern. Neben dem Abitur berechtigten auch geringere schulische Qualifikationen (Obersekundareife) zum Studium, wenn zusätzlich praktische Berufserfahrung vorhanden war. Damit ist die Detmolder Akademie eine Vorläuferin der späteren Fachhochschulen. Ausserdem wurden »Gemeinverständliche Abendvorträge« angeboten, womit die Akademie in Detmold auch die Rolle einer Volkshochschule übernahm. Erster Studiendirektor wurde 1917 der Jurist Otto Schreiber. Die feierliche Eröffnung der Akademie erfolgte am 30. Mai 1918. Während des Krieges fand aber noch kein regulärer Vorlesungsbetrieb statt. Die ersten 110 Studierenden wurden im Sommersemester 1919 eingeschrieben, unter ihnen waren acht Frauen. Studiendirektor war inzwischen Hermann Kastner, der weiterhin auf eine Ausbildung in verwaltungsnahen Berufen setzte. Eine Ausbildung im Pressewesen kam nicht über Ansätze hinaus. Nach internen Auseinandersetzungen verliess Kastner Ende 1920 Detmold. Die Akademie nannte sich nun Hochschule und gab sich eine Rektoratsverfassung. Erster Rektor wurde der Volkswirt Hans Helmhart Auer von Herrenkirchen. Er setzte stärker auf eine wirtschaftswissenschaftliche Profilierung und führte 1921 als Abschlussgrad den »Diplom-Volkswirt« ein. Der Internationale Hotelbesitzer-Verein finanzierte 1922/23 einen Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre. Die Geschichte der Akademie spiegelt sich auch in ihren häufig wechselnden Namen: SS 1919: Fürst Leopold-Akademie für Verwaltungswissenschaften in Detmold SS 1920: Fürst Leopold-Akademie. Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold WS 1920/21: Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Akademie SS 1921: Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Hochschule SS 1922: Hochschule für Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Hochschule SS 1923: Hochschule für Staats- und Wirtschaftswissenschaften (Staats- und wirtschaftswissenschaftliche Fakultät) in Detmold Anfang 1923 erhielt die Hochschule vom Lippischen Landespräsidium das Promotionsrecht (Dr. rer. pol.) verliehen. Die Universitäten erhoben auf dem Marburger Hochschultag im März 1923 scharfen Einspruch. Befürchtet wurden eine wissenschaftlich nicht genügende Ausbildung und die damit verbundene Entwertung des Doktorgrades. Anders als bei den Technischen Hochschulen und den Handelshochschulen setzten sich die Universitäten mit ihrem Widerstand gegen den lippischen Doktor durch. In der Inflationszeit profitierte die Akademie von Reichszuweisungen an das Land Lippe. Als diese 1924 endeten und das Land sich weigerte, die Dozenten in den Staatsetat zu übernehmen, konnte die Hochschule nicht mehr lange existieren. Während die Hochschule in der Landespolitik mit Adolf Neumann-Hofer einen Verbündeten hatte, konnte sie namentlich Heinrich Drake nicht für ein stärkeres Engagement gewinnen. Auch der Versuch, der Hochschule eine Pädagogische Abteilung für die Lehrerbildung anzugliedern, konnte nicht finanziert werden. Ende 1924 musste die Hochschule schliessen. https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCrst_Leopold-Akademie_f%C3%BCr_Verwaltungswissenschaften

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Die Fürst Leopold-Akademie für Verwaltungswisse...
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Den Erlass zur Gründung der Akademie unterzeichnete der regierende Fürst Leopold IV. am 1. November 1916. Bei der Konzeption der Einrichtung wurde er maßgeblich unterstützt von seinem Kabinettsrat Georg von Eppstein. Die Finanzierung beruhte auf einem Kapitalstock, der 1916/17 durch Spenden aufgebaut wurde und dessen Zinserträge die Kosten des laufenden Betriebes decken sollten. Steuergelder sollten nicht verwendet werden. Dem Ehrenausschuss der Akademie gehörten prominente Politiker, Industrielle und Wissenschaftler an, wie Matthias Erzberger, Bernhard Harms, Wilhelm Kahl, Kurt Kleefeld, Ludwig Roselius, Emil Sehling und Wolfgang Stresemann. Die ursprüngliche Idee der Akademie war es, eine Fortbildungsstätte für verwundete Soldaten zu schaffen, mit einem Schwerpunkt auf der künftigen Verwendung in kommunalen Verwaltungen sowie Handels- und Handwerkskammern. Neben dem Abitur berechtigten auch geringere schulische Qualifikationen (Obersekundareife) zum Studium, wenn zusätzlich praktische Berufserfahrung vorhanden war. Damit ist die Detmolder Akademie eine Vorläuferin der späteren Fachhochschulen. Außerdem wurden »Gemeinverständliche Abendvorträge« angeboten, womit die Akademie in Detmold auch die Rolle einer Volkshochschule übernahm. Erster Studiendirektor wurde 1917 der Jurist Otto Schreiber. Die feierliche Eröffnung der Akademie erfolgte am 30. Mai 1918. Während des Krieges fand aber noch kein regulärer Vorlesungsbetrieb statt. Die ersten 110 Studierenden wurden im Sommersemester 1919 eingeschrieben, unter ihnen waren acht Frauen. Studiendirektor war inzwischen Hermann Kastner, der weiterhin auf eine Ausbildung in verwaltungsnahen Berufen setzte. Eine Ausbildung im Pressewesen kam nicht über Ansätze hinaus. Nach internen Auseinandersetzungen verließ Kastner Ende 1920 Detmold. Die Akademie nannte sich nun Hochschule und gab sich eine Rektoratsverfassung. Erster Rektor wurde der Volkswirt Hans Helmhart Auer von Herrenkirchen. Er setzte stärker auf eine wirtschaftswissenschaftliche Profilierung und führte 1921 als Abschlussgrad den »Diplom-Volkswirt« ein. Der Internationale Hotelbesitzer-Verein finanzierte 1922/23 einen Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre. Die Geschichte der Akademie spiegelt sich auch in ihren häufig wechselnden Namen: SS 1919: Fürst Leopold-Akademie für Verwaltungswissenschaften in Detmold SS 1920: Fürst Leopold-Akademie. Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold WS 1920/21: Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Akademie SS 1921: Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Hochschule SS 1922: Hochschule für Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Detmold. Fürst Leopold-Hochschule SS 1923: Hochschule für Staats- und Wirtschaftswissenschaften (Staats- und wirtschaftswissenschaftliche Fakultät) in Detmold Anfang 1923 erhielt die Hochschule vom Lippischen Landespräsidium das Promotionsrecht (Dr. rer. pol.) verliehen. Die Universitäten erhoben auf dem Marburger Hochschultag im März 1923 scharfen Einspruch. Befürchtet wurden eine wissenschaftlich nicht genügende Ausbildung und die damit verbundene Entwertung des Doktorgrades. Anders als bei den Technischen Hochschulen und den Handelshochschulen setzten sich die Universitäten mit ihrem Widerstand gegen den lippischen Doktor durch. In der Inflationszeit profitierte die Akademie von Reichszuweisungen an das Land Lippe. Als diese 1924 endeten und das Land sich weigerte, die Dozenten in den Staatsetat zu übernehmen, konnte die Hochschule nicht mehr lange existieren. Während die Hochschule in der Landespolitik mit Adolf Neumann-Hofer einen Verbündeten hatte, konnte sie namentlich Heinrich Drake nicht für ein stärkeres Engagement gewinnen. Auch der Versuch, der Hochschule eine Pädagogische Abteilung für die Lehrerbildung anzugliedern, konnte nicht finanziert werden. Ende 1924 musste die Hochschule schließen. https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCrst_Leopold-Akademie_f%C3%BCr_Verwaltungswissenschaften

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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