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Historisches Handbuch der jüd. Gemeinschaften D...
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Erscheinungsdatum: 08/2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Detmold, Titelzusatz: Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold, Verlag: Ardey-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Judentum // Geschichte // Allgemeines // Nordrhein-Westfalen // Politik // Gesellschaft // Ostwestfalen-Lippe // Kulturgeschichte // Sozialgeschichte // Endlösung // Holocaust // Judenverfolgung // Shoah // Weltreligionen // 1000 bis 1500 nach Christus // 1500 bis heute // Sozial // und Kulturgeschichte // Geschichte der Religion, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 832, Herkunft: NIEDERLANDE (NL), Gewicht: 1527 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.12.2019
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Lebenslängliche Reise
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Lebenslängliche Reise ab 24 € als gebundene Ausgabe: Briefe der jüdischen Familie Herzberg aus Detmold 1939-1946. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.12.2019
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Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaf...
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Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Detmold ab 79 EURO Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold. 1. Aufl.

Anbieter: ebook.de
Stand: 12.12.2019
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'Dahin!...' Musikalisches Reiseziel Rom
43,90 CHF *
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Band 4 des Jahrbuchs Musik und Gender, herausgegeben von Sabine Meine und Rebecca Grotjahn, beschäftigt sich mit dem Musikleben der Stadt Rom im 19. Jahrhundert und richtet seinen Fokus auf die zahlreichen Reisenden, die durch ihre musikalischen Aktivitäten, aber auch ihre Vorstellungen und Bilder die musikalische Stadtkultur mit prägten. Reiseberichte geben nicht nur Auskunft über das Musikleben am bereisten Ort, sondern mindestens ebenso sehr über ihre Verfasserinnen und Verfasser – nicht zuletzt auch über ihr Selbstverständnis als Frauen oder Männer. Dies lässt sich am Beispiel Rom gut studieren. Die geläufigen literarischen Imagologien zu Rom als Topos des Südens und als ›Sehnsuchtsort‹ sind alles andere als geschlechtsneutral. Der Band dokumentiert das Symposion, vom November 2010 am Deutschen Historischen Institut in Rom. Die Beiträge differenzieren die musikalische Stadtgeschichte und hinterfragen nationale, soziale und ästhetische Vorstellungen und Vorurteile, welche die auf Rom bezogene Musikgeschichtsschreibung geprägt haben. Inhalt Rebecca Grotjahn, Susanne Rode-Breymann: Zum Geleit Rebecca Grotjahn: Genderperspektiven auf das Reiseziel Rom. Ein Vorwort Sabine Meine: Reiseziel Rom. Projektionen und Realitäten im 19. und 20. Jahrhundert. Eine Einführung Gerhard Lauer: Reisen zum Ich in Gesellschaft. Zur allmählichen Verbürgerlichung der Gattung Reiseliteratur im 19. Jahrhundert Barbara Eichner: »Though English not an infidel«. Britinnen in Rom zwischen Sixtina und Salon Cornelia Bartsch: Vom Sehnsuchts- zum Erinnerungsort. Fanny Hensels Rom Cristina Cimagalli: Wenn die Quellen sprudeln. Methodologie einer Studie über den Konzertbetrieb im Rom des 19. Jahrhunderts Antonio Rostagno: Chormusik in Rom. Zwischen Liszt und der Rückkehr zum alten Stil Bianca Maria Antolini: Die Musik im römischen Salon von Laura Minghetti Sabine Meine: »Âme parsifalienne«. Blicke auf die Salonnière Nadine Helbig Klaus Wolfgang Niemöller. Musik im interkulturellen Kontext des jüdischen Salons. Zum Weg der Mäzenin Henriette Hertz (1846–1913) von Köln in den römischen Palazzo Zuccari Nicole K. Strohmann: Rome vue par les Français. Rompreisstipendiaten und das römische Musikleben im 19. Jahrhundert Dörte Schmidt: »My pleasant parlor«. Musik, Gender und künstlerisches Selbstverständnis in der American Academy in Rom vor und nach dem zweiten Weltkrieg Antje Tumat: Italien als ästhetischer Projektionsraum. Textkritische Bemerkungen zum Entwurf einer »besseren Welt« in Hans Werner Henzes Schriften der 1950er Jahre Sabine Meine, Rebecca Grotjahn: Dank Rubriken Fundstück Rebecca Grotjahn: Zwei Engagements Berichte »Frauenbiographieforschung. Theoretische Diskurse und methodologische Konzepte«. Interdisziplinäres Symposion, Wien, 15. bis 16. April 2010 (Bebermeier) »Robert Schumann. Persönlichkeit, Werk und Wirkung« Internationale musikwissenschaftliche Konferenz, Leipzig, 22. bis 24. April 2010 (Richts und Schauberger) »Der Hof – Ort kulturellen Handelns von Frauen in der Frühen Neuzeit« Internationales und interdisziplinäres Symposion, Hannover und Wolfenbüttel, 31. Mai bis 2. Juni 2010 (Stahrenberg) »musik 2.0 – Die Rolle der Medien in der musikalischen Rezeption in Geschichte und Gegenwart« Interdisziplinäres Symposion, Detmold/Paderborn, 13. bis 16. Januar 2011 (Sackl und Lessiak) »musikk musik. Möglichkeitsräume norwegischer Komponistinnen« Internationales Arbeitsgespräch, Hannover, 13. bis 15. Januar 2011 (Fellenberg) Rezensionen J. G. Pool, American Composer Zenobia Powell Perry. Race and Gender in the 20th Century (Betz) I. Godt / J. A. Rice, Marianna Martines. A Woman Composer in the Vienna of Mozart and Haydn (Finke) J. Jiang, Women Playing Men: Yue Opera and Social Change in Twentieth-Century Shanghai (Gimpel) G. Berger, Wilhelmine von Bayreuth heute. Das kulturelle Erbe der Markgräfin (Huber) S. Henze-Döhring, Markgräfin Wilhelmine und die Bayreuther Hofmusik (Huber) M. Elste, Die Dame mit dem Cembalo. Wanda Landowska und die Alte Musik (Kreutziger-Herr) S. D. Harrison, Male Voices. Stories of boys

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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'Dahin!...' Musikalisches Reiseziel Rom
35,99 € *
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Band 4 des Jahrbuchs Musik und Gender, herausgegeben von Sabine Meine und Rebecca Grotjahn, beschäftigt sich mit dem Musikleben der Stadt Rom im 19. Jahrhundert und richtet seinen Fokus auf die zahlreichen Reisenden, die durch ihre musikalischen Aktivitäten, aber auch ihre Vorstellungen und Bilder die musikalische Stadtkultur mit prägten. Reiseberichte geben nicht nur Auskunft über das Musikleben am bereisten Ort, sondern mindestens ebenso sehr über ihre Verfasserinnen und Verfasser – nicht zuletzt auch über ihr Selbstverständnis als Frauen oder Männer. Dies lässt sich am Beispiel Rom gut studieren. Die geläufigen literarischen Imagologien zu Rom als Topos des Südens und als ›Sehnsuchtsort‹ sind alles andere als geschlechtsneutral. Der Band dokumentiert das Symposion, vom November 2010 am Deutschen Historischen Institut in Rom. Die Beiträge differenzieren die musikalische Stadtgeschichte und hinterfragen nationale, soziale und ästhetische Vorstellungen und Vorurteile, welche die auf Rom bezogene Musikgeschichtsschreibung geprägt haben. Inhalt Rebecca Grotjahn, Susanne Rode-Breymann: Zum Geleit Rebecca Grotjahn: Genderperspektiven auf das Reiseziel Rom. Ein Vorwort Sabine Meine: Reiseziel Rom. Projektionen und Realitäten im 19. und 20. Jahrhundert. Eine Einführung Gerhard Lauer: Reisen zum Ich in Gesellschaft. Zur allmählichen Verbürgerlichung der Gattung Reiseliteratur im 19. Jahrhundert Barbara Eichner: »Though English not an infidel«. Britinnen in Rom zwischen Sixtina und Salon Cornelia Bartsch: Vom Sehnsuchts- zum Erinnerungsort. Fanny Hensels Rom Cristina Cimagalli: Wenn die Quellen sprudeln. Methodologie einer Studie über den Konzertbetrieb im Rom des 19. Jahrhunderts Antonio Rostagno: Chormusik in Rom. Zwischen Liszt und der Rückkehr zum alten Stil Bianca Maria Antolini: Die Musik im römischen Salon von Laura Minghetti Sabine Meine: »Âme parsifalienne«. Blicke auf die Salonnière Nadine Helbig Klaus Wolfgang Niemöller. Musik im interkulturellen Kontext des jüdischen Salons. Zum Weg der Mäzenin Henriette Hertz (1846–1913) von Köln in den römischen Palazzo Zuccari Nicole K. Strohmann: Rome vue par les Français. Rompreisstipendiaten und das römische Musikleben im 19. Jahrhundert Dörte Schmidt: »My pleasant parlor«. Musik, Gender und künstlerisches Selbstverständnis in der American Academy in Rom vor und nach dem zweiten Weltkrieg Antje Tumat: Italien als ästhetischer Projektionsraum. Textkritische Bemerkungen zum Entwurf einer »besseren Welt« in Hans Werner Henzes Schriften der 1950er Jahre Sabine Meine, Rebecca Grotjahn: Dank Rubriken Fundstück Rebecca Grotjahn: Zwei Engagements Berichte »Frauenbiographieforschung. Theoretische Diskurse und methodologische Konzepte«. Interdisziplinäres Symposion, Wien, 15. bis 16. April 2010 (Bebermeier) »Robert Schumann. Persönlichkeit, Werk und Wirkung« Internationale musikwissenschaftliche Konferenz, Leipzig, 22. bis 24. April 2010 (Richts und Schauberger) »Der Hof – Ort kulturellen Handelns von Frauen in der Frühen Neuzeit« Internationales und interdisziplinäres Symposion, Hannover und Wolfenbüttel, 31. Mai bis 2. Juni 2010 (Stahrenberg) »musik 2.0 – Die Rolle der Medien in der musikalischen Rezeption in Geschichte und Gegenwart« Interdisziplinäres Symposion, Detmold/Paderborn, 13. bis 16. Januar 2011 (Sackl und Lessiak) »musikk musik. Möglichkeitsräume norwegischer Komponistinnen« Internationales Arbeitsgespräch, Hannover, 13. bis 15. Januar 2011 (Fellenberg) Rezensionen J. G. Pool, American Composer Zenobia Powell Perry. Race and Gender in the 20th Century (Betz) I. Godt / J. A. Rice, Marianna Martines. A Woman Composer in the Vienna of Mozart and Haydn (Finke) J. Jiang, Women Playing Men: Yue Opera and Social Change in Twentieth-Century Shanghai (Gimpel) G. Berger, Wilhelmine von Bayreuth heute. Das kulturelle Erbe der Markgräfin (Huber) S. Henze-Döhring, Markgräfin Wilhelmine und die Bayreuther Hofmusik (Huber) M. Elste, Die Dame mit dem Cembalo. Wanda Landowska und die Alte Musik (Kreutziger-Herr) S. D. Harrison, Male Voices. Stories of boys

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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Quellen zur Geschichte der Juden in Schaumburg
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Von besonderer Bedeutung für die Erforschung der deutsch-jüdischen Geschichte sind sachthematische Inventare, die das in verschiedenen Archivbeständen verstreut liegende Quellenmaterial zusammenfassen. Nach dem Vorbild des 2002 erschienenen Inventars zur Geschichte und Kultur des Judentums im westlichen Niedersachsen dokumentiert dieser Band die Quellen zur Geschichte der Juden in Schaumburg von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Enthalten sind auch zahlreiche Bezüge zu den benachbarten Territorien wie Hannover, Lippe-Detmold, Hessen-Kassel und anderen.Für das Quelleninventar wurden Tausende einschlägiger Archivalien im Staatsarchiv Bückeburg ausgewertet, darunter sowohl staatliche Akten als auch Stadt- und Gemeinde-, Kirchen-, Adels- und Fürstenarchive sowie private Nachlässe. Sie sind durch ausführliche Register erschlossen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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