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Die Keramik der Moche-Kultur in den Sammlungen ...
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Vor der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert blühten entlang der Westküste Südamerikas zahlreiche indigene Hochkulturen. Zu ihnen gehörte die Moche-Kultur an der Nordküste des heutigen Peru, die um 100 v. Chr. begann und etwa um 750-800 n. Chr. endete. Was die Bilder ihrer reichen Keramik über diese Kultur aussagen, fasst dieses Buch zusammen. Obwohl die Zone zwischen Anden und Pazifik durch die eher lebensfeindliche Wüste gekennzeichnet ist, siedelten die Menschen der Moche-Kultur in den Flusstälern, die verschiedentlich die Wüste durchschnitten und in den fischreichen Ozean mündeten.Durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem verschaffte man sich hervorragende wirtschaftliche Grundlagen für ein differenziertes Gesellschaftssystem.Zu den bemerkenswerten Erzeugnissen der Moche-Kultur gehören ihre ausdrucksstarken, oftmals figürlich gestalteten und farbenfrohen Keramikgefäße. Diese erregten schon im 19. Jahrhundert die Aufmerksamkeit südamerikanischer wie europäischer Sammler, darunter auch der deutsche Augenarzt Eduard Gaffron, der ab 1892 in Lima praktizierte. Er trug eine umfangreiche Sammlung präkolumbianischer Objekte zusammen, die es wegen ihrer Qualität an der Wende zum 20. Jahrhundert zu großer Bekanntheit brachte und die eine wichtige Rolle bei der frühen Erforschung der südamerikanischen Kulturen spielte.Die Sammlung Gaffrons wurde später auf verschiedene Museen Europas und Amerikas verteilt. Ein Teil gelangte ins Lippische Landesmuseum in Detmold. Mit der vorliegenden Publikation werden die Keramikgefäße der Moche-Kultur zum ersten Mal vollständig publiziert und einer interessierten Öffentlichkeit sowie weiteren wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung gestellt.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Die Keramik der Moche-Kultur in den Sammlungen ...
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Vor der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert blühten entlang der Westküste Südamerikas zahlreiche indigene Hochkulturen. Zu ihnen gehörte die Moche-Kultur an der Nordküste des heutigen Peru, die um 100 v. Chr. begann und etwa um 750-800 n. Chr. endete. Was die Bilder ihrer reichen Keramik über diese Kultur aussagen, fasst dieses Buch zusammen. Obwohl die Zone zwischen Anden und Pazifik durch die eher lebensfeindliche Wüste gekennzeichnet ist, siedelten die Menschen der Moche-Kultur in den Flusstälern, die verschiedentlich die Wüste durchschnitten und in den fischreichen Ozean mündeten.Durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem verschaffte man sich hervorragende wirtschaftliche Grundlagen für ein differenziertes Gesellschaftssystem.Zu den bemerkenswerten Erzeugnissen der Moche-Kultur gehören ihre ausdrucksstarken, oftmals figürlich gestalteten und farbenfrohen Keramikgefäße. Diese erregten schon im 19. Jahrhundert die Aufmerksamkeit südamerikanischer wie europäischer Sammler, darunter auch der deutsche Augenarzt Eduard Gaffron, der ab 1892 in Lima praktizierte. Er trug eine umfangreiche Sammlung präkolumbianischer Objekte zusammen, die es wegen ihrer Qualität an der Wende zum 20. Jahrhundert zu großer Bekanntheit brachte und die eine wichtige Rolle bei der frühen Erforschung der südamerikanischen Kulturen spielte.Die Sammlung Gaffrons wurde später auf verschiedene Museen Europas und Amerikas verteilt. Ein Teil gelangte ins Lippische Landesmuseum in Detmold. Mit der vorliegenden Publikation werden die Keramikgefäße der Moche-Kultur zum ersten Mal vollständig publiziert und einer interessierten Öffentlichkeit sowie weiteren wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung gestellt.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Die Keramik der Moche-Kultur in den Sammlungen ...
25,00 € *
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Vor der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert blühten entlang der Westküste Südamerikas zahlreiche indigene Hochkulturen. Zu ihnen gehörte die Moche-Kultur an der Nordküste des heutigen Peru, die um 100 v. Chr. begann und etwa um 750-800 n. Chr. endete. Was die Bilder ihrer reichen Keramik über diese Kultur aussagen, fasst dieses Buch zusammen. Obwohl die Zone zwischen Anden und Pazifik durch die eher lebensfeindliche Wüste gekennzeichnet ist, siedelten die Menschen der Moche-Kultur in den Flusstälern, die verschiedentlich die Wüste durchschnitten und in den fischreichen Ozean mündeten.Durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem verschaffte man sich hervorragende wirtschaftliche Grundlagen für ein differenziertes Gesellschaftssystem.Zu den bemerkenswerten Erzeugnissen der Moche-Kultur gehören ihre ausdrucksstarken, oftmals figürlich gestalteten und farbenfrohen Keramikgefäße. Diese erregten schon im 19. Jahrhundert die Aufmerksamkeit südamerikanischer wie europäischer Sammler, darunter auch der deutsche Augenarzt Eduard Gaffron, der ab 1892 in Lima praktizierte. Er trug eine umfangreiche Sammlung präkolumbianischer Objekte zusammen, die es wegen ihrer Qualität an der Wende zum 20. Jahrhundert zu großer Bekanntheit brachte und die eine wichtige Rolle bei der frühen Erforschung der südamerikanischen Kulturen spielte.Die Sammlung Gaffrons wurde später auf verschiedene Museen Europas und Amerikas verteilt. Ein Teil gelangte ins Lippische Landesmuseum in Detmold. Mit der vorliegenden Publikation werden die Keramikgefäße der Moche-Kultur zum ersten Mal vollständig publiziert und einer interessierten Öffentlichkeit sowie weiteren wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung gestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Die Keramik der Moche-Kultur in den Sammlungen ...
33,90 CHF *
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Vor der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert blühten entlang der Westküste Südamerikas zahlreiche indigene Hochkulturen. Zu ihnen gehörte die Moche-Kultur an der Nordküste des heutigen Peru, die um 100 v. Chr. begann und etwa um 750-800 n. Chr. endete. Was die Bilder ihrer reichen Keramik über diese Kultur aussagen, fasst dieses Buch zusammen. Obwohl die Zone zwischen Anden und Pazifik durch die eher lebensfeindliche Wüste gekennzeichnet ist, siedelten die Menschen der Moche-Kultur in den Flusstälern, die verschiedentlich die Wüste durchschnitten und in den fischreichen Ozean mündeten. Durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem verschaffte man sich hervorragende wirtschaftliche Grundlagen für ein differenziertes Gesellschaftssystem. Zu den bemerkenswerten Erzeugnissen der Moche-Kultur gehören ihre ausdrucksstarken, oftmals figürlich gestalteten und farbenfrohen Keramikgefässe. Diese erregten schon im 19. Jahrhundert die Aufmerksamkeit südamerikanischer wie europäischer Sammler, darunter auch der deutsche Augenarzt Eduard Gaffron, der ab 1892 in Lima praktizierte. Er trug eine umfangreiche Sammlung präkolumbianischer Objekte zusammen, die es wegen ihrer Qualität an der Wende zum 20. Jahrhundert zu grosser Bekanntheit brachte und die eine wichtige Rolle bei der frühen Erforschung der südamerikanischen Kulturen spielte. Die Sammlung Gaffrons wurde später auf verschiedene Museen Europas und Amerikas verteilt. Ein Teil gelangte ins Lippische Landesmuseum in Detmold. Mit der vorliegenden Publikation werden die Keramikgefässe der Moche-Kultur zum ersten Mal vollständig publiziert und einer interessierten Öffentlichkeit sowie weiteren wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung gestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Filmmusik im Musikunterricht. Zwei 60-minütige ...
26,90 CHF *
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Hochschule für Musik Detmold (Institut für Musikpädagogik), Veranstaltung: Filmmusik im Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Bernard Herrmann gilt als einer der herausragendsten Filmkomponisten des 20.Jahrhunderts. Sein Oeuvre war stilbildend für eine ganze neue Generation von aufstrebenden Komponisten. Keiner hat die Filmmusik in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts so massgeblich beeinflusst wie Herrmann. Er wandte sich der spätromantisch, satten orchestralen Filmmusik eines Erich Korngold und Max Steiner ab und war einer der ersten Komponisten auf seinem Gebiet, der nachweislich 'experimentierte'. Seine ungewöhnlichen Instrumentationen, seine kurzen prägnanten Motive, die meist Vorrang vor romantisch melodiösen Themen hatten, machte er zu seinen Markenzeichen. Nicht zuletzt seine Zusammenarbeit mit dem kongenialen Alfred Hitchcock - dem Master of Suspence - brachte ihm den endgültigen Durchbruch in Hollywood. Das Thema Filmmusik erfreut sich im Unterricht der Sekundarstufe I und II immer grössere Beliebtheit. Stossen Filme doch nach wie vor auf grosses Interesse bei SuS. Bernard Herrman darf in einer Unterrichtsreihe nicht fehlen, liefert seine Musik doch eine perfekte Symbiose von Dramarturgie und Musik. Diese wissenschaftliche Ausarbeitung soll Teil einer grossen Unterrichtsthemas Filmmusik sein, und kann aber auch als eine Art Exkursion in das Thema Filmmusik geplant sein. Die Ausarbeitung nimmt den Lehrenden an die Hand und stellt ihm wertvolles leicht zu handhabendes Material für eine 2 Mal 60 minütige U-Einheit zur Verfügung. Schnell anwendbar und für alle Schulstufen wandelbar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Die Instrumentalmusik der Toba- und Karo-Batak ...
12,90 CHF *
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1.0, Universität Paderborn (Musikhochschule Detmold), Veranstaltung: Proseminar: 'Einführung in das Studium aussereuropäischer Musik', Sprache: Deutsch, Abstract: Der folgende Text setzt sich mit der kommentierten Doppel-CD, die 'Instrumentalmusik der Toba- und Karo-Batak' von Prof. Artur Simon in Nordsumatra und Indonesien, unter Einbezugnahme der geschichtlichen, sowie geographischen Entwicklungen und Gegebenheiten auseinander. Des Weiteren erfolgt noch eine Beschreibung des Booklets und eine kurze, kritische Auseinandersetzung mit demselbigen. Das Volk der Batak lebt auf der südlich von der malaiischen Halbinsel gelegenen, zweitgrössten indonesischen Insel, Sumatra. Das Volk der Batak wird in fünf grosse Untergruppen, die Toba, die Karo, die Simalungun, die Pakpak und die Angkola/Mandailing. Alle fünf Völkergruppen besitzen eine ähnliche Sozialstruktur, die in der adat, dem traditionellen Verhaltenskodex verankert ist. Ihren Lebensunterhalt bestreiten diese Völker vorwiegend durch die Landwirtschaft und dem Handel mit den daraus entstandene n Gütern. Im Gegensatz zu dem Volk der Toba, welches im tropischen Flachland wohnt und sich folglich vorwiegend auf den Reisanbau spezialisiert hat, haben die Karo durch ihre geographische Lage im sogenannten Karo-Hochland, bedingt durch das Wetter eine grössere Auswahl an landwirtschaftlichen Erzeugnissen zur Verfügung. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Filmmusik im Musikunterricht. Zwei 60-minütige ...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Hochschule für Musik Detmold (Institut für Musikpädagogik), Veranstaltung: Filmmusik im Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Bernard Herrmann gilt als einer der herausragendsten Filmkomponisten des 20.Jahrhunderts. Sein Oeuvre war stilbildend für eine ganze neue Generation von aufstrebenden Komponisten. Keiner hat die Filmmusik in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts so maßgeblich beeinflusst wie Herrmann. Er wandte sich der spätromantisch, satten orchestralen Filmmusik eines Erich Korngold und Max Steiner ab und war einer der ersten Komponisten auf seinem Gebiet, der nachweislich 'experimentierte'. Seine ungewöhnlichen Instrumentationen, seine kurzen prägnanten Motive, die meist Vorrang vor romantisch melodiösen Themen hatten, machte er zu seinen Markenzeichen. Nicht zuletzt seine Zusammenarbeit mit dem kongenialen Alfred Hitchcock - dem Master of Suspence - brachte ihm den endgültigen Durchbruch in Hollywood. Das Thema Filmmusik erfreut sich im Unterricht der Sekundarstufe I und II immer größere Beliebtheit. Stoßen Filme doch nach wie vor auf großes Interesse bei SuS. Bernard Herrman darf in einer Unterrichtsreihe nicht fehlen, liefert seine Musik doch eine perfekte Symbiose von Dramarturgie und Musik. Diese wissenschaftliche Ausarbeitung soll Teil einer großen Unterrichtsthemas Filmmusik sein, und kann aber auch als eine Art Exkursion in das Thema Filmmusik geplant sein. Die Ausarbeitung nimmt den Lehrenden an die Hand und stellt ihm wertvolles leicht zu handhabendes Material für eine 2 Mal 60 minütige U-Einheit zur Verfügung. Schnell anwendbar und für alle Schulstufen wandelbar.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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Die Instrumentalmusik der Toba- und Karo-Batak ...
6,20 € *
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1.0, Universität Paderborn (Musikhochschule Detmold), Veranstaltung: Proseminar: 'Einführung in das Studium außereuropäischer Musik', Sprache: Deutsch, Abstract: Der folgende Text setzt sich mit der kommentierten Doppel-CD, die 'Instrumentalmusik der Toba- und Karo-Batak' von Prof. Artur Simon in Nordsumatra und Indonesien, unter Einbezugnahme der geschichtlichen, sowie geographischen Entwicklungen und Gegebenheiten auseinander. Des Weiteren erfolgt noch eine Beschreibung des Booklets und eine kurze, kritische Auseinandersetzung mit demselbigen. Das Volk der Batak lebt auf der südlich von der malaiischen Halbinsel gelegenen, zweitgrößten indonesischen Insel, Sumatra. Das Volk der Batak wird in fünf große Untergruppen, die Toba, die Karo, die Simalungun, die Pakpak und die Angkola/Mandailing. Alle fünf Völkergruppen besitzen eine ähnliche Sozialstruktur, die in der adat, dem traditionellen Verhaltenskodex verankert ist. Ihren Lebensunterhalt bestreiten diese Völker vorwiegend durch die Landwirtschaft und dem Handel mit den daraus entstandene n Gütern. Im Gegensatz zu dem Volk der Toba, welches im tropischen Flachland wohnt und sich folglich vorwiegend auf den Reisanbau spezialisiert hat, haben die Karo durch ihre geographische Lage im sogenannten Karo-Hochland, bedingt durch das Wetter eine größere Auswahl an landwirtschaftlichen Erzeugnissen zur Verfügung. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Die Keramik der Moche-Kultur in den Sammlungen ...
25,70 € *
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Vor der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert blühten entlang der Westküste Südamerikas zahlreiche indigene Hochkulturen. Zu ihnen gehörte die Moche-Kultur an der Nordküste des heutigen Peru, die um 100 v. Chr. begann und etwa um 750-800 n. Chr. endete. Was die Bilder ihrer reichen Keramik über diese Kultur aussagen, fasst dieses Buch zusammen. Obwohl die Zone zwischen Anden und Pazifik durch die eher lebensfeindliche Wüste gekennzeichnet ist, siedelten die Menschen der Moche-Kultur in den Flusstälern, die verschiedentlich die Wüste durchschnitten und in den fischreichen Ozean mündeten. Durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem verschaffte man sich hervorragende wirtschaftliche Grundlagen für ein differenziertes Gesellschaftssystem. Zu den bemerkenswerten Erzeugnissen der Moche-Kultur gehören ihre ausdrucksstarken, oftmals figürlich gestalteten und farbenfrohen Keramikgefäße. Diese erregten schon im 19. Jahrhundert die Aufmerksamkeit südamerikanischer wie europäischer Sammler, darunter auch der deutsche Augenarzt Eduard Gaffron, der ab 1892 in Lima praktizierte. Er trug eine umfangreiche Sammlung präkolumbianischer Objekte zusammen, die es wegen ihrer Qualität an der Wende zum 20. Jahrhundert zu großer Bekanntheit brachte und die eine wichtige Rolle bei der frühen Erforschung der südamerikanischen Kulturen spielte. Die Sammlung Gaffrons wurde später auf verschiedene Museen Europas und Amerikas verteilt. Ein Teil gelangte ins Lippische Landesmuseum in Detmold. Mit der vorliegenden Publikation werden die Keramikgefäße der Moche-Kultur zum ersten Mal vollständig publiziert und einer interessierten Öffentlichkeit sowie weiteren wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung gestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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